Vertrauen in Gott – eine Quelle für Gemütsruhe

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Glauben kann helfen Gemütsruhe zu entwickeln. Gottvertrauen ist eine sehr machtvolle Quelle für Gemütsruhe – und ein wunderbares Gegenmittel gegen Angst und Ängste. Nicht jedem ist es in die Kinderstube gelegt worden, ein Gottvertrauen aufzubauen. Du kannst aber selbst nachdenken: Habe ich ein Vertrauen in eine höhere Wirklichkeit? Habe ich eine Art Glauben an Gott, eine Kosmische Intelligenz, eine Kosmische Energie oder wie auch immer du es bezeichnest? Wenn du irgendeine Art Vertrauen, Glauben hast, kannst du auch überlegen: Wie kann ich meinen Glauben an eine höhere Wirklichkeit kultivieren? Und du kannst öfters beten und dich an das Göttliche wenden. Du kannst dir immer bewusst machen: Hinter allem steckt eine höhere Wirklichkeit. Zu dieser Wirklichkeit kann ich einen Kontakt aufbauen. Diese höhere Wirklichkeit kümmert sich um alles, ich kann darauf vertrauen. Aus dieser Art Gottvertrauen kommt Gemütsruhe und Gelassenheit – dann verschwinden Ängste von selbst. Der große indische Yogameister Swami Sivananda sagte mal: Wenn dich eine Eigenschaft stört, dann kultiviere die entgegengesetzte. Wenn du also weniger Angst haben willst, dann kultiviere Vertrauen – oder auch Mut. Dies ist die 75. Folge des Umgang mit Angst Podcast http://angst.podhost.de/rss bzw. https://angst.podspot.de/. Dies ist die sechste Folge zum Thema Gemütsruhe . Viele Tipps zum Umgang mit Angst und Ängsten auf https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html .

Ist Gemütsruhe immer erstrebenswert?

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cropped-Manipura-sharada.jpgGemütsruhe ist nicht immer erstrebenswert, sondern kann auch aufregen. Es muss mal gesagt werden: Gemütsruhe hat auch ihre Grenzen. Manche Menschen leben provozierender Weise Gemütsruhe. Auch wenn Eile angebracht ist, machen sie in aller Gemütsruhe weiter. Das kann hilfreich sein – sodass keine Fehler gemacht werden. Gemütsruhe kann vor stressbedingten Krankheiten schützen – aber wer seine Arbeitsgeschwindigkeit in stressigen Zeiten nicht anpassen kann, lädt seinen Kollegen die Zusatzarbeit auf, was diese dann aggressiv machen kann. Eine gewisse Gemütsruhe ist von Vorteil – stößt aber auch an ihre Grenzen. Falls du also nicht zu den Menschen mit großer Gemütsruhe zählst, hat das auch seine Vorteile. Irgendjemand muss ja auch sofort reagieren, und in manchen Situationen ist schnelle Reaktion notwendig. So kannst du auch deine eigene Fähigkeit zur schnellen Reaktion wertschätzen – und trotzdem auch die Fähigkeit zur Gemütsruhe kultivieren. Besonders viel zur Gemütsruhe findest du auch unter https://wiki.yoga-vidya.de/Gelassenheit und dem Buch von Sukadev „Der Königsweg zur Gelassenheit“. Denn heutzutage spricht man ja mehr über Gelassenheit als über Gemütsruhe. Trotzdem ist der Ausdruck Gemütsruhe ein sehr schöner. Dies ist die 72. Folge des Umgang mit Angst Podcast, der einzige deutschsprachige Podcast zum Thema Angst, der eine gewisse Dauer und Beständigkeit hat. http://angst.podhost.de/rss bzw. https://angst.podspot.de/

Gemütsruhe erfolgreicher Gegner der Angst

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1....51Wenn du Angst überwinden willst, dann probiere mal Gemütsruhe zu entwickeln und somit ein  Gegengewicht zur Angst  zu schaffen. Hier erfährst du einiges über die wunderbare Eigenschaft der Gemütsruhe und wie du sie kultivieren kannst. Gemütsruhe ist die Ruhe des Gemüts. In aller Gemütsruhe das zu tun, was notwendig ist und sich von den vielen Aufregungen nicht zu sehr beeindrucken zu lassen, das gibt eine innere Gelassenheit und Stärke. In den letzten Podcasts ging es um das Akzeptieren von Angst, um paradoxe Techniken. Denn du brauchst keine Angst vor der Angst zu haben. Die Angst hat ihre eigene hilfreiche Funktionen. Es ist aber auch wichtig, einen Gegenpol zur Angst zu etablieren. Und zu den Gegenpolen gehört die Gemütsruhe. In dieser 70. Folge der Umgang mit Angst Podcastreihe erfährst du daher einiges über Gemütsruhe, den Begriff der Gemütsruhe, was er bedeutet und wie du ihn kultivieren kannst. https://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/angst.html . Wenn du sie auch gern praktisch in Form eines Seminars lernen und üben willst, dann empfehle ich dir Gelassenheit entwickeln mit Sukadev.

Karma und Angst

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Yoga gegen AngstEin Verständnis von Karma hilft gegen Angst: Denn wenn du weißt, es kommt, was kommen soll – dann kannst du dich in Gelassenheit üben. Und wenn du verstehst, dass jede Erfahrung wertvoll ist und da an allem wachsen kannst, wovor müsstest du dich fürchten? Sukadev gibt aber noch mehr Tipps dazu – lausche seinen Worten in beiliegendem Audio – oder lies die untere unbearbeitet Mitschrift aus dem Workshop „Ängste überwinden mit Yoga“:

Ich hatte euch gesagt, ich will euch Techniken aus allen sechs Yogawegen sagen. Ich bin jetzt bei drei geblieben erst mal, aber ich will etwas noch aus den drei anderen Wegen noch erzählen. Also, Kundalini Yoga, Energiebewusstsein. Aus dem Kundalini Yoga habt ihr insbesondere dieses Kavacham, Energiefeld aufbauen, euch verbinden mit Himmelsenergie, Erdenergie, überlegen, was könnt ihr noch von hinten haben, und dass ihr nach vorne ausstrahlt. Und wenn euch irgendwelche, entweder sei es Fremdenergien oder andere Ansprüche oder Minister oder was auch immer, zu eng sind, schiebt sie öfters ein bisschen nach außen. Hatha Yoga, über Atemübungen, Asanas, Tiefenentspannung, dort auch euch aufbauen. Aus diesem Hatha Yoga die Lampenfieber-Transformationsatmung dort in den Alltag hineinbringen. Raja Yoga, bewusst sein, Ängste sind letztlich Kommunikation von Ministern, die auf sich aufmerksam machen wollen, euch helfen wollen. Lernt es, mit denen zu kommunizieren. Lernt es aber nicht nur mit einem Minister, sondern mit mehreren. Meistens braucht man mindestens drei Minister, mit denen man sich unterhält, um dann übermäßige Ängste auflösen zu können oder übermäßigen Ärger oder übermäßige Versagensängste usw. Wenn ihr dort mindestens drei zusammen habt, dann löst sich das plötzlich auf. Das sind also Hatha Yoga und Raja und Kundalini Yoga Techniken. Nächster wichtiger Aspekt ist Karma Yoga. Karma Yoga hat viele Aspekte. Karma Yoga heißt zum einen, der Yoga des uneigennützigen Dienens, wie vielleicht der ein oder andere von euch im Zentrum hier hilft, vielleicht ab und zu mal Staub saugen oder kochen oder aufräumen oder Rezeption oder die Matten sorgfältig aufräumen oder mal gucken, wenn jemand Neues da ist, ob man sich mit ihm auch unterhalten kann, fragen kann, ob man ihm helfen kann, auch wenn man nicht Zentrumsleitung oder Yogalehrer ist. Gut, viele von euch sind engagiert in irgendwelchen sozialen Einrichtungen, Vereinen. Und vermutlich alle sind engagiert gegenüber Partner und Kinder und Eltern oder in anderen Kontexten. Und uneigennütziges Dienen kann man auch gegenüber Kunden und Kollegen machen, wobei man sich dabei nicht ausnutzen lassen sollte. Was aber ein anderes Thema ist, denn man hilft auch keinem, indem man sich nur ausnutzen lässt und die anderen sich auf die faule Haut legen. Oder auch, Eltern helfen nicht ihren Kindern, wenn sie die Kinder nicht zur Hausarbeit heranziehen. Gerade wenn ihr Jungs nicht zur Hausarbeit heranzieht, dann verringert ihr deren Chancen auf dem Partnermarkt, denn heutige Frauen erwarten schon, dass Männer etwas dort machen. Und ich hoffe, keiner von euch ist so eine Mutter, die die Jungs da nicht an der Hausarbeit beteiligen. Ich habe irgendwo einen Cousin, ich habe viele Cousins und Cousinen. Einer hat mir nachher erzählt, seine Mutter hat ihn nie was machen lassen und nachher hat er Probleme gehabt als er Student war. Er wusste gar nicht, wie wäscht man Hosen, wie putzt man ein Klo, wie saugt man Staub. Also, bitte lasst keinen eurer Kinder so großwerden, ihr tut ihm keinen Gefallen. Jetzt aber, Karma Yoga hat noch einen weiteren Aspekt und einen Aspekt auch, verhaftungslos handeln, gleichmütig in Erfolg und Misserfolg. In diesem Sinne sagt Karma Yoga: Wir sind hier auf der Welt, um Erfahrungen zu machen. Wir sind hier, um etwas zu bewirken. Es kommt nicht darauf an, dass wir erfolgreich sind, und es kommt nicht darauf an, dass wir viel aufbauen. Es kommt darauf an, dass wir uns engagieren, und es kommt darauf an, dass wir Erfahrungen machen. Wenn man sich mit diesen Aspekten von Karma Yoga beschäftigt, dann können wir auch angstfreier werden. Man entscheidet sich für etwas und dann weiß man, wenn es sein soll, geht es gut, und wenn wir die Erfahrung des Scheiterns machen sollen, dann kommt die Erfahrung des Scheiterns. Wobei es auch immer die Frage ist, was heißt scheitern? Der Edison hat ja – ob es genau stimmt, weiß ich nicht, aber irgendwo soll er hundert Glühbirnen versucht haben und die haben alle nicht funktioniert. Wie viele waren es? Tausende sogar. Also Tausende Male, er ist Ingenieur und hat sich damit scheinbar beschäftigt. Also, Tausende hat er probiert und es hat nicht funktioniert. Und er wurde dann mal gefragt, wie er durch diese Tausende Misserfolge hindurchgehen konnte. Da hat er gesagt: „Ich habe keinen Misserfolg gehabt. Ich habe Tausende von Weisen herausgefunden, wie eine Glühbirne nicht funktioniert. Mit jedem Mal bin ich etwas klüger geworden.“ Das ist auch eine Weise. Dann braucht man eben keine Angst zu haben, entweder es geht gut, das ist gut, oder es geht schief, das ist auch gut. Dann mache ich eine Erfahrung, eine Lernerfahrung. Und dieses gut verstandene Karma Yoga, in der Bhagavad Gita spricht dort der Lehrer Krishna immer davon, gleichmütig in Erfolg und Misserfolg, verhaftungslos an den Früchten. Dann spezifiziert es Krishna auch noch: Lob und Tadel und egal, ob man Gold dafür bekommt oder einen Klumpen Erde. Das ist nicht nur verstehen, wem ein Klumpen Gold und ein Klumpen Erde gleichbedeutend ist, heißt nicht nur Wert, sondern einmal wird man belohnt und das andere werfen die Leute mit Dreck. Sich etwas mit Karma zu beschäftigen und diese Worte hier reichen natürlich nicht aus, aber es soll euch nur ermutigen. Ich habe ja auch ein Buch geschrieben „Karma und Reinkarnation“, wo ich über diese Aspekte sehr viel mehr spreche. Wenn wir uns damit beschäftigen, dann können wir angstfrei sein, denn wir brauchen keine Angst vor Misserfolg zu haben. Es gibt keine echten Misserfolge, es gibt nur Erfahrungen.

– Fortsetzung folgt –

Das war also der 24. Teil der Mitschnitte der Vortragsreihe: „Angst und Ängste überwinden“. Aus einem Workshop mit Sukadev in der Yoga Vidya Yogaschule München im Herbst 2012. Hier noch ein paar Links:

 

Distanz – wie damit umgehen

Welche Möglichkeiten hast du im Umgang mit Distanz in jemand anderem? Darüber erfährst du hier einiges. Distanz  vom Standpunkt des Yoga aus.

Was sind Merkmale von Distanz ? Was tun, wenn man selbst betroffen ist? Was tun, wenn das Auswirkung hat auf die ganze Gruppe, auf die Gemeinschaft?

Distanz ist etwas, womit man sich immer wieder auseinandersetzen muss – da kann es helfen, sich mal damit gründlicher zu beschäftigen.

Eine Definition findest du im Yoga Wiki:

Distanz heißt Entfernung, räumlich, geistig oder auch spirituell. Distanz kommt vom Französischen distance, welches wiederum vom Lateinischen distantia stammt, was zunächst für räumliche Entfernung steht bzw. für Auseinanderstehen. Distanz kann auch eine persönliche Zurückhaltung … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Entfernung, Abstand, Abkühlung . Autor und Sprecher dieser Hörsendung ist Sukadev Bretz.

Willst du deine eigene Persönlichkeit entwickeln? Dann besuche doch eines der Energieniveau erhöhen Yoga Vidya Seminare . Oder mache mal Yoga Urlaub in einem Yoga Seminarhaus von Yoga Vidya mit. Zunächst aber – höre dir diese Hörsendung an.

 

 

Empfindungslosigkeit anderer

Wie kannst du Menschen helfen, die Empfindungslosigkeit zeigen? Ein Vortragsvideo über Empfindungslosigkeit  vom Standpunkt des Yoga aus.

Was ist überhaupt Empfindungslosigkeit ? Was kann eine spirituelle Sichtweise dazu sagen?

Empfindungslosigkeit wird gerne als Schattenseite, als Laster angesehen – aber es gibt auch eine andere Sichtweise.

Folgendes findest du im Yoga Vidya Lexikon der Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale:

Empfindungslosigkeit, auch als Gefühllosigkeit bezeichnet, ist ein innerer Zustand charakterisiert durch Leere, durch scheinbare Abwesenheit von Empfindungen. Wer sich innerlich ganz abgekoppelt hat von dem, was äußerlich geschieht, dem schreibt man Empfindungslosigkeit zu. Empfindungslosigkeit … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Sadismus, Instinktlosigkeit, Härte, Gefühlskälte . Autor sowie Sprecher dieser Hörsendung ist Sukadev Bretz.

Willst du deine eigene Persönlichkeit entwickeln? Dann besuche doch eines der Ayurveda Urlaub in einem Seminarhaus von Yoga Vidya mit. Jetzt aber viel Spaß mit diesem Podcast!

 

 

Müßiggang bei anderen

Wie kannst du jemandem helfen, in dem du Müßiggang siehst? Video Informationen zu Müßiggang  vom Standpunkt des Yoga aus.

Was ist denn eigentlich Müßiggang ? Was tun, wenn man selbst betroffen ist? Was tun, wenn das Auswirkung hat auf die ganze Gruppe, auf die Gemeinschaft?

Müßiggang ist nicht nur etwas, was man ablehnen muss – sondern hat auch seine andere Seite.

Im Yoga Vidya Persönlichkeits-Lexikon gibt es folgende Definition:

Müßiggang ist aller Laster Anfang, so lautet ein deutsches Sprichwort. Aber ist dem wirklich so? Heutzutage -2016 gehen Psychologen davon aus, dass Menschen mehr Muße brauchen. Der Mensch ist ständig beschäftigt, ein bisschen Müßiggang … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Arbeitsscheu, Faulheit, Trägheit . Autor sowie Sprecher dieser Hörsendung ist Sukadev Bretz.

Willst du selbst tiefe spirituelle Erfahrungen machen? Dann besuche doch mal eines der Meditation Urlaub in einem Yoga Seminarhaus von Yoga Vidya mit. Zunächst aber – höre dir diese Hörsendung an.

 

 

Schwerfälligkeit – was kann man tun?

Wie kannst du Menschen helfen, die Schwerfälligkeit zeigen? Darum geht es hier in diesem Video zum Thema Schwerfälligkeit  vom Standpunkt des Yoga aus.

Woran erkennt man denn eigentlich Schwerfälligkeit ? Wann sollte man etwas tun, wann ist es besser loszulassen, sich rauszuhalten?

Schwerfälligkeit mag nicht das sein, was man in anderen schätzt – aber man kann lernen, damit mitfühlend und einfühlsam umzugehen.

Folgendes findest du im Yoga Vidya Lexikon der Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale:

Schwerfälligkeit bedeutet, dass jemandem etwas schwer fällt. Schwerfälligkeit hat ein breites Bedeutungsspektrum: Dazu gehört Langsamkeit, Begriffsstutzigkeit, auch Schwere des Gemüts. Man kann einem Menschen Schwerfälligkeit zuschreiben, was heißt, dass er nicht besonders helle ist, … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Trägheit, Bequemlichkeit, Passivität, Unsportlichkeit, Apathie . Dieser Vortrag ist von und mit Sukadev Volker Bretz von Yoga Vidya.

Yoga Vidya bietet viele Seminare zum Thema Yoga und Meditation, auch Entwicklung von Positivem Denken Yoga Vidya Seminare . Oder mache mal Meditation Retreat bei Yoga Vidya, in einem der Seminarhäuser, mit. Jetzt lausche aber zunächst mal diesem Podcast.

 

 

Trägheit – Ratschläge im Umgang mit anderen

Wie gehst du geschickt damit um, wenn jemand Trägheit zeigt? Ein Videovortrag zum Thema Trägheit  vom Standpunkt des Yoga aus.

Was sind denn eigentlich die Charakteristika von Trägheit ? Wann sollte man etwas tun, wann ist es besser loszulassen, sich rauszuhalten?

Trägheit kann man nicht nur sehen als Schattenseite, als negative Eigenschaft – man kann dahinter auch irgendwo den Wunsch sehen, Liebe zu empfangen oder zu geben.

Im Yoga Wiki findest du folgende Erläuterung:

Trägheit kann bedeuten Faulheit, Antriebslosigkeit und Langsamkeit. Trägheit ist in der Physik und in der Chemie eine Eigenschaft einer Masse, einer Änderung des Bewegungszustands einen Widerstand entgegenzusetzen. In Physik und Chemie spricht man also … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Phlegma, Passivität, Teilnahmslosigkeit, Lethargie, Geistesabwesenheit . Autor und Sprecher dieser Hörsendung ist Sukadev Bretz.

Willst du deine eigene Persönlichkeit entwickeln? Dann besuche doch eines der Spirituelle Entwicklung Yoga Vidya Seminare . Oder mache mal Meditation Ferien bei Yoga Vidya, in einem der Seminarhäuser, mit. Jetzt lausche aber zunächst mal diesem Podcast.

 

 

Unbedenken – Ratschläge im Umgang mit anderen

Was kannst du tun, wenn in deiner Umgebung jemand Unbedenken zeigt? Ein Videovortrag zum Thema Unbedenken  vom Standpunkt des Yoga aus.

Was sind denn eigentlich die Charakteristika von Unbedenken ? Wie kann man helfen? Wann sollte man helfen?

Unbedenken wird gerne als Schattenseite, als Laster angesehen – aber es gibt auch eine andere Sichtweise.

Im Yoga Wiki findest du folgende Erläuterung:

Unbedenken ist das Gegenteil von Bedenken. Bedenken sind Überlegungen, Zweifel, Sorgen und Vorbehalte. Man kann z.B. sagen: „Ich habe Bedenken, ob das so richtig ist.“ „Meine Bedenken bezüglich dieser Sache sind, dass wir nicht wissen, wie sich das in der Zukunft entwickelt.“ Unbedenken ist ein Kunstwort, das im Duden so nicht existiert. Aber in Zeitungsmeldungen findet man … weiterlesen…

. Ähnliche Eigenschaften sind übrigens Treuherzigkeit, Naivität, Sorglosigkeit, Fahrlässigkeit . Dieser Vortrag ist von und mit Sukadev Volker Bretz von Yoga Vidya.

Yoga Vidya bietet viele Seminare zum Thema Yoga und Meditation, auch Entwicklung von Positivem Denken Yoga Vidya Seminare . Oder mache mal Ayurveda Ferien in einem Seminarhaus von Yoga Vidya mit. Jetzt aber viel Spaß mit diesem Podcast!